Eine Reise ins Mittelalter

15 Tage Nepal vom 26.3. bis 10.4.1998 mit dem Summit-Club

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15 Tage Nepal
26.3. bis 10.4.1998


Der Tempeleingang von Pshnpatinath

 

 

 

 

 

In Kathmandu,

der Hauptstadt von Nepal



 

Mit einer Chartermaschine der LTU von München über Abu Dhabi direkt nach Nepal.

 Flug über Salzburg - Neusiedler See - Plattensee - Belgrad - Bulgarien - Istanbul - Zypern - Beiruth - Amman - Saudiarabische Wüste - Persischer Golf - Abu Dhabi (ca. 6 Std.).

1 Std. Aufenthalt zum Auftanken und Umsteigen der Fluggäste nach Goa/Indien.

Abu Dhabi - Golf von Oman - Pakistan - Karatschi - Indien/Delhi - Kanpur - Kathmandu.


 

 

 

 

 

 

 

Himalaja-Gebirge vom Flugzeug aus über Indien, etwa bei Delhi


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter uns Flussläufe im Indischen Urwald und im Hintergrund die Berge des Himalaja-Gebirges, an dem wir von Delhi aus etwa parallel entlang flogen


 

Die Teilnehmer. Links in der Mitte der nepalesische Reiseführer, der schon einige Jahre in der nepalesischen Botschaft in Deutschland gearbeitet hat und rechts daneben seine Frau.



Blick auf unser Hotel, von dem aus man einen herrlichen Panoramablick auf das Kathmandu-Tal hatte, wo es aber meist sehr dunstig war, hauptsächlich wegen des Kamines einer Ziegelei, die das ganze Tal einnebelte

 

 

 

 

 

 

 

Mönche in einem Tempel in Kathmandu


 

 

 

 

 

 

Dieser Mönch umrundet eine Stupa betend und immer um eine Körperlänge weiter


 

 

 

 

Blumenverkauf in der Altstadt von Kathmandu


 

 

 

 

 

 

Im Tempelbezirk von Kathmandu, Bettelmönche?



 

 

 

 

 

 

 

 

Blick von unserem Hotel in
1800 m Höhe auf das Tal von Kathmandu, dort vernebelt der Kamin Ziegeleibrennerei das ganze Tal

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist die Zufahrt zu unserem Hotel, die nur mit Geländefahrzeug bezwingbar war



 

 

 

 

 

 

Fahrt nach Nagarkot, rund 2000 m hoch u. ca. 20 km östlich der Hauptstadt. Von dort Wanderung zum Changu-Narayan-Tempel (ca.3 Std.)


 

 

 

 

 

 

Wohin geht es wohl? Zur Schlachtbank?

 

 

 

 

Ackerbau in Nepal

 

Vorne wird mit Holzpflug geackert und dahinter kommt gleich die Sämaschine



 

 

 

 

 

 

 

Vom Changu-Narayan-Tempel noch zur

 Totenverbrennung nach Pashupatinath

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Innerhalb 2 Tagen nach dem Tod muss die Verbrennung erfolgen, die Asche kommt einfach in den Fluss. Doch nicht jeder kann sich an diesem geschichtsträchtigem Ort eine Verbrennung eine Verbrennung leisten.




 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Stuba von Bothnat,
die berühmteste überhaupt




 

 

 

 

 

 

 

 

In
Patan,
der alten Handwerkerstadt

 

 

 

 

 

 

 

Obstmarkt in Patan




Links ein kunstvoll verzierter Turm und rechts ein "kunstvoll" eingerüsteter Turm


 

 

 

 

 

 

 

Selten hatten wir einen Blick zum Himalaya-Gebirge
wegen der starken Bewölkung, hier ist jedoch einer von unserem Hotel über Kathmandu zum Himalaya

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick vom Hotel bei nur kurzer Aufhellung am frühen Morgen




 

 

 

 

 

Wanderung direkt von unserem

Hotel Haatiban aus durch eine wunderschöne Landschaft zum Dhakshin-Kali-Tempel und zum Tempel Bajrajogini.

Und Hier wird irgend etwas zur Saat oder zum Pflanzen vorbereitet


 

 

 

 

 

 

 

 

Heute ist Wochenende und da pilgern die Leute mit Haustieren wie Hühner, Ziegen oder Schafen zum Dhakshin-Kali-Tempel und opfern die Tiere für irgendeinen Gott, es wird allerdings nur der Kopf abgeschnitten und das Blut geopfert. Die Leute srehen vor den Schlächtern schlange ...


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für europäische Augen sieht das Schlachten furchtbar aus, einer hält hier das Huhn an den Füssen, der andere schneidet ihm den Kopf ab und lässt das Blut als Opfer herauslaufen  Die Besitzer bekommen es dann wieder.


 

 

 

 

 

 

 

Die Tiere werden dann gerupft oder gehäutet und zu einem Festessen vor Ort zubereitet



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kuhfladen werden hier getrocknet zum späteren verbrennen

 

 

 

 

Der Tempel Bajrajogini am Berg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frauenarbeit ...



 

 

 

 

 

Blick zum

Himalaja

Von unserem Hotel aus über Kathmandu


 

 

 

 

 

 

 

Blick zum Himalaja von unserem Hotel aus über Kathmandu. Dieses Bild ist die rechte Fortsetzung des oberen Bildes


 

 

 

 

Fahrt nach
Bhaktapur,
einer Stadt wie soeben dem Mittelalter entsprungen, voller Kunst und Charme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sehen in Nepal Leitern aus und so werden sie aufgestellt

 

 

 

 

 

 

 

2 Schuljungs und der kleine Bruder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunstvolle Gebäude in Bhaktapur

 

 

 

 

 

 

In einer Keramikwerkstatt, hier werden die Erzeugnisse in der Sonne gebrannt


 

 

 

 

 

 

 

Hier ist Waschtag


 

 

 

 

 

 

 

 

So etwas wie ein Marktplatz, rechts in der Mitte ein Kaffee mit Terrasse und Balkon und rings herum lauter Verkaufgeschäfte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur Männer - beim Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und noch eine Einkaufsstrasse in Bhaktapur




 

 

 

 

7 Tage Trakking- Tour im Annapurna-Himal-Gebirge

Mit dem Bus von Kathmandu nach Pokhara. Nur ein kurzer Blick aus dem Bus auf das Annapurnagebiet war uns vergönnt, sonst war es immer bewölkt.

 

 

 

 

 

Flussüberquerung auf nepalesisch



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Folkloreabend in Pokhara vor dem Aufstieg ins Annapurnagebiet


 

 

 

 

 

 

 

Wanderung durch eine majestätische Landschaft, durch richtige Bauerndörfer und vorbei an Reisfeldern


 

 

 

 

 

 

In diesem Gebiet gibt es keine Strassen, nur Fußpfade, die aber bei Steigungen meist mit Steinen belegt sind. Hier eine schwankende Hängebrücke über einen Fluß.

 

 

 

 

Gruppefoto mit den "Sherpas", die unser großes Gepäck trugen, wir hatten nur den Tagesrucksack zu schleppen.
Hier vor dem Sanctuary-Gästehaus in Birethanti

 

 

 

 

 

Hier begegnet uns ein Hühnertransport, getragen auf dem Rücken zweier Jungen, die die Hühner offensichtlich in den Ortschaften verkaufen wollten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Wegesrand sahen wir auch diese Mühle an einem Bach. Hier kann mit Wasserkraft Mehl gemahlen werden. In der Mitte kann man den Mahlstein erkennen.


 

 

 

 

 

 

Holprige "Wege" und es geht anständig bergauf. Alle Lasten kommen mit Pferden, Eseln oder von Menschen getragen über diese Pfade.

 

 

 

 

 

 

Überraschung!
Köche sind uns zum Mittags-Picknick vom nächsten Übernachtungsquartier entgegen gekommen und bereiten ein Essen.


 

 

 

 

Dieses Verkehrsmittel hat Vorfahrt


 

 

 

 

 

 

Ein Dorf


 

 

 

 

 

 

Frühstück in den Gästehäusern wurde uns oft im Freien serviert, es war oft recht frisch, hier im Bild in fast 2000 m Höhe

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein Dorf im bergigen Gelände, im Hintergrund sieht man Terrassenfelder


 

 

 

Es ging wieder aufwärts bis nach Ghandrung, einer besonders schönen Gurung-Siedlung in 2000 m Höhe. Über sorgfältig angelegte Steinstufen turnten wir rund 800 m höher bis zum Himalaya-Gästehaus am oberen Ende des Dorfes.


 

 

 

Herrlicher Blick zum Annapurna Süd (7219 m) und den Hiunchuli (6441 m).
Dieser blaue Himmel war nur kurze Zeit zu sehen, leider war es fast die ganze Zeit bewölkt!


 

 

 

Und hier noch ein kurzer und nicht ganz klarer Blick zu dem "Matterhorn" des Himalaya, dem 6993 m hohen Machhapuchhere. Die Aufnahme entstand aus größerer Entfernung in aller früh, dann zogen sofort wieder Wolken auf.


Panorama-Bild vom Satelitten


Beim Abstieg wieder nach Birethanti ins Sancuary-Gästehaus beobachteten wir diesen Hausneubau

 

 

 

 

 

Begegnung am "Straßenrand"


 

 

 

 

 

 

 

 

 Wieder im Sanctuary-Gästehaus, von hier war uns nochmals ein ganz kurzer und etwas undeutlicher Blick zum Matterhorn des Himalaya vergönnt (links neben dem Fahnenmast).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmals ein schöner Blick zum Annapuna Süd mit 7219 m und rechts dem Hiunchuli mit 6441m und im Vordergrund kommen unsere Träger.


 

 

 

 

 

 

 

 

Es geht wieder mal bergauf

 

 

 

 

 

 

Busfahren in Nepal,
aber nicht für Touristen, unser Bus war nur mit uns Trekking-Leuten besetzt


 

Reisanbau im Tal

 

 

 

 

Buswaschanlage - von Hand im Fluss



 

 

 

 

 

 

 

 

Die Träger verabschiedeten  uns am Flughafen mit einem weißen Freundschaftsschal für jeden und erhielten von uns ihr Trikgeld

 

 

 

 

 

 

 

Mit diesem Flugzeug ging es zurück nach Kathmandu

 

Auch beim Rückflug war die Sicht schlecht, vom Himalaya war nichts zu sehen, dafür flog unser Pilot noch eine Runde um die Stuba von Bothnat

 

 

 

 

Hier nochmals ein Blick auf die Ziegelei aus der Nähe, die bei entsprechender Wetterlage das ganze Kathmandu-Tal benebelt



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Farbenangebot für religiöse Zwecke




 

 

 

 

 

 

 

Mitten in der Nacht Zwischenlandung in Abu Dhabi zum Auftanken

 

 

 

 

 

 

 

Die Asiatische Küste zum Mittelmeer über Libanon oder Israel, hinten die Schneeberge der Golan-Höhen


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