Die Nationalparks im Westen der USA

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Von Stuttgart flogen wir mit einer Turpoprob der Crossair nach Zürich und mit einer DC 10 der SWISSAIR ging der Flug von Zürich direkt nach San Francisco.

Im kleinen Bild 4 der 6 Teilnehmer.



 

 

 

 

San Francisco mit der Golden Gate Bridge



 

 

 

 

 

 

 

Die legendären Cable Cars, an der Endstation wird die Bahn noch von Hand gedreht.

Die Cable Cars werden etwa von der Mitte der Stadt von einer zentralen Station über Kabel gezogen.

 

 

 

 

 

 

Die Cable Car-Line auf dem Weg zum Hafen.


Am Eingang zur China Town


 

 

 

 

Die steile, kurvige und schmale Lombard-Street, weltberühmt durch viele Krimi-Verfolgungsjagden. Die einzige Serpentinenstraße in SF, sonst sind alle Straßen schnurgerade.


Am Hafen von San Francisco


Die Golden Gate Bridge

Die Spannweite zwischen den 2 Pfeilern beträgt 1280 m, bis 1959 war sie die längste Hängebrücke der Welt. In der Mitte ist sie ca. 80 m über der Wasserfläche. Im Vordergrund unten an der "Fort Point National Historic Site" befindet sich die alte Festungsanlage, gebaut zur Schutze der Bucht.

Die Überquerung zu Fuß dauert etwa 1/2 Stunde, wir sind hinüber und wieder zurück gelaufen. Auf der anderen Seite erwarteten wir wenigstens einen Kiosk, um etwas essen zu können, aber es gab nichts außer einem Parkplatz.


 

 

 

 

 

 

Eine Hochzeitsgesellschaft läuft fröhlich über die Golden Gate


 

 

 

 

Alcatraz, die berüchtigte Gefängnisinsel


 

 

 

 

 

 

"Sonnenliegen" für die Seehunde im Hafen von San Francisco



San Francisco vom Coit Tower aus: Links noch ein Teil der Bay Bridge nach Oakland und rechts kommt die City von SF





Auf Dem "Highway Number 1" von San Francisco Richtung Mexiko, immer an der Pazifikküste entlang


 

 

 

 

 

 

Von San Francisco fuhren wir nach Santa Cruz, den Monterey Bay entlang bis in die Gegend von Monterey. Dort übernachteten wir in einem Motel



 

 

 

 

 

 

Blick auf Santa Cruz, auf dem langen Holzsteg in der Bildmitte kann man auch mit dem Auto drauf fahren


Mittagspause in Santa Cruz am Strand, im Hintergrund der lange Holzanlegsteg


 

 

 

 

 

 

Wir staunen über eine Eisenbahnlinie am Monterey Bay


 

 

 

 

 

 

 

 

 Unser Dodge-Van im Vordergrund


Blühende Erdbeerfelder soweit man sehen kann, es ist Ende April!

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir bestaunen ein Artischockenfeld




 

 

 

 

 

 

Von der Pazifikküste ging es landeinwärts direkt zum Yosemite National-Park



Yosemite Nationalpark

 

Am Parkeingang, in der White Chief Mountain Lodge, übernachteten wir. Die Wirtsleute kamen aus Deutschland

 

 

 

 

Stopp am 1. Aussichtspunkt



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Lower Falls stürzt 90 m in die Tiefe, der Upper Falls 460 m. Zusammen mit den dazwischen liegenden Kaskaden bilden die beiden ein 760 m-Gefälle des Yosemite River und damit den tiefsten Wasserfall von ganz Nordamerika.

 

 

 

 

 

 

 

Der Upper Yosemite Fall, der 460 m tief stürzt. Je nach dem Wind ergeben sich immer neue Bilder

 

 

 

 

 

 

 

Links der El Capitan und rechts der Half Dome. Der El Capitane ist 1066m hoch und die größte freistehenden Granitformation der Welt.



Alles aussteigen, hier ist eine Orangenplantage - auf der Strecke vom Yosemite Nationalpark in den Kings Canyon Nationalpark - und da ißt einer Bananen?

 

 

 

 

Orangenbäume, Orangenbäume, nichts wie Orangenbäume ...

 

 

 

 

Die Bäume waren voller reifer Orangen und gleichzeitig waren schon neuen Blühten da


 

 

 

 

 

 

Der Kings Canyon National Park

 

 

 

 

Der Kings Canyon National Park ist wilder, weniger erschlossen u. auch weniger besucht als der Sequoia, sie gehen aber ineinander über. Das Bild zeigt einen noch jungen, aber schön gewachsenen Sequoia-Baum.

 

 

 

 

 

 

 

Dies ist die einzige Straße, die sich das langgezogene Tal hinunter windet in den Kings Canyon National Park.

 

 

Von Westen kommend passiert man den Eingang Big Stump. Der Name rührt von den vielen großen Baumstümpfen her, die in der Gegend herumstehen.

Die Baumstümpfe sind Zeugnisse der Sequoias um 1850, wo sie in großem Stil gefällt wurden.

Noch immer sind die künstlichen Wasserläufe zu erkennen, auf denen die mächtigen Stämme damals ins Tal befördert wurden.  

Auf unserer Wanderung durch den Kings Canyon, hier muss es vor nicht allzu langer Zeit gebrannt haben, wie man noch erkennen kann.


 

 

Nördlich der Majove-Wüste, 200 Meilen von Los Angeles entfernt ragt diese Bergkette der Sierra Nevada in den Himmel mit dem höchsten Gipfel, dem Mount Whithney.

Die graue Spitze im Hintergrund, etwa in der Mitte des Bildes, könnte der  Mount Whitney, 4418m hoch und 3350m über der Talsohle sein. Ein messerscharfer Grat in einer nahezu senkrechten, silbergrauen Granitwand.


 

 

 

 

 

 

 

Wasserfall im Kings Canyon





Das Phänomen Sequoia Baum stellt alles in den Schatten. Hier, hoch oben in den Bergen wachsen die uralten, gigantischen Sequoia-Bäume, merkwürdig überlebende einer prähistorischen Zeit. Und sie wachsen nicht nur vereinzelt, sonder in einer Konzentration, wie es sie sonst niergendwo gibt.


 

 

 

 

Der Sequoia-Baum ist neben dem Redwood-Baum der einzige überlebende einer Gattung, die vor 100 Millionen Jahren auf der Erde heimisch war.

Heute wächst der Sequoia-Baum nur noch an den Westhängen der Sierra Nevada. In Höhen zwischen1200 und 2500 Metern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der General Sherman Tree, er ist 3000Jahre alt, 83m hoch und hat einen Umfang von 11m . Er gilt als das größte lebende Wesen überhaupt !!!

Die Bäume werden 2500 - 3000 Jahre alt und erreichen eine Höhe von über 80 Metern !


 

Möglicherweise ist es den immer wiederkehrenden, durch Blitzschlag verursachten Waldbränden zu verdanken, dass sich diese Spezies hier im trockenen Zentral-Kalifornien halten konnten.

Die Sequoia ist nämlich äußerst widerstandsfähig gegen Feuer, seine Samen brauchen aber das direkte Sonnenlicht, das sie im dunklen Unterholz normalerweise nicht bekommen.

In jüngster Zeit haben die Ranger deswegen wieder damit begonnen, kontrollierte, örtliche Waldbrände zu legen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir durchfuhren und durchwanderten den Sequoia-Park einen ganzen Tag und wir haben hunderte, wenn nicht sogar tausende dieser riesigen Sequoia-Bäume bestaunt.


 

 

 

 

 

 

Mit dem großen Dodge-Van konnten wir auf einen gestürzten Baum fahren (hinten)





 

 

 

 

 

 

 

Am Wegesrand eine herrlich blühende Yucca-Palmlilie



 

 

 

 

Unser Übernachtungsquartier nach dem Sequoia National Park, der Inhaber war deutschstämmig

 

 

 

 

Weiter ging die Fahrt am Rande der Mojave-Wüste in den Death Valley National Park

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hunderte von Windrädern an den Hängen der Mojave-Wüste, das war 1999 !!







 

 

 

 

In der Stovepipe Wells Village, gleich am "Eingang" zum Death Valley übernachteten wir.

Links im Bild unser Auto, rechts winken wir und hinter uns sind unsere Zimmer

 

 

 

Wanderung zu den heißen Sanddünen, dort hinten auf die Spitze werden wir laufen und links den Grat wieder weiter

 

 

 

 

 

 

Da laufen sie...


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während unserer Fahrt durch das Death Valley



Panoramabild vom Death Vally mit dem großen Salzsee in der Mitte des Bildes


 

 

 

 

Bei einer kleine Autorundfahrt auf dem sogenannten Artists Drive im Death Valley, hier sind farblich unterschiedliche Steinformationen zu sehen

 

 

 

 

 

Der tiefste Punkt der USA, 282 Fuß unter Null



 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg vom Death Valley durch die Nevada-Wüste nach Las Vegas. Im Hintergrund Schneeberge in der Wüste bei Las Vegas!




                        - Las Vegas -

 

 

 

 

 

 

 

Im Hotel Mirage besuchten wir die Show von Siegfried und Roy - dies was faszinierend

 

 

 

 

 

 

Im Hotel Luxor wohnten wir für 4 Nächte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Las Vegas


 

 

 

 

Las Vegas


Las Vegas bei Nacht vom über 300 m hohen Strato-Tower aus





 

 

 

 

 

 

Weiter geht's über den Hoover Dam, am Stausee Lake Mead entlang zum Zion und Bryce Canyon Nationalpark

 

 

 

 

 

 

Im Zion Nationalpark


 

 

 

 

Im Zion Nationalpark


 

 

 

 

 

 

Im Zion Nationalpark



Interessante Steinformationen an der Ausfahrtstraße vom Zion Nationalpark





 

 

 

Eine bizarrere Landschaft als die des Bryce Canyon findet sich kaum an einer anderen Stelle der Erde.

Seinen Namen erhielt er nach dem mormonischen Siedler Ebenezer Bryce, der 1874 in der Gegend eine kurzlebige Niederlassung gründete u. fast daran verzweifelte, sich in dieser Ödnis über Wasser halten zu müssen



 

 

 

 

 

 

In einer Höhe von bis zu 2400 m über dem Meeresspiegel bildet der Canyon die letzte u. spektakulärste Stufe der Grand Staircase im südlichen Utah


Vor 40 bis 60 Millionen Jahren lagerten sich die Pink Cliffs in unterschiedlichen Schichten am Grunde seichter Seen ab


 

 

 

 

 

Manche bestehen aus Kalkstein, andere aus verschiedenen Schlickablagerungen, die durch unterschiedliche Konzentrationen von Mineralien, besonders Eisenerz, rot, weiß, orange, blau oder gelb gefärbt sind


 

 

 

 

 

 

 

 

 Wir wanderten einen ganzen Tag durch die fantastischen Formationen des Bryce Amphitheater, dem größten u. am leichtesten erreichbaren Einschnitt in den Pink Cliffs


 

 

Wir verließen Utah und fuhren in den Staat Arizona ein



 

 

 

 

 

 

 

 

Die riesige Staumauer bei Page, die den Colorade zum Lake Powell staut

 

 

 

 

 

 

Die Straßenbrücke nach dem Staudamm am Lake Powell, der Flußgrund des Colorado ist auf dem Bild nicht mehr zu sehen





Monument Valley,
ein Park der Navajo-Indios

 

Die klassische Wildwestlandachaft - gewaltige turmförmige Sandsteinfelsen u. Furcht einflösende Felssäulen, die aus einer endlosen Ebene aus windverwehtem roten Sand aufragen - zählt zu den überwältigsten Eindrücken einer Amerikareise.
Vom Visitor Center sind die 2 mächtigen Felssäulen zu sehen, The Mittens. Der linke steht in Arizona, der rechte in Utha

 

 

 

 

Das Camel



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Szenen von Wildwest-Filmen wurden hier im Monument Valley gedreht, auch Zigaretten-Werbung lief schon vor diesen Kulissen  

 

 

 

 

 

 

 

"Der Finger Gottes"

Rechts "Die Elefanten"





 

 

 

Blick von
Grand Canyon Village
auf den
North Kaibab Trail,
der ca. 1600 Höhenmeter nach unten geht zur
Grand Canyon Lodge



 

 

 

 

 

 

Hier sieht man schön, wie sich der Grand Canyon in die Felsmassen hineingearbeitet hat, denn auf den Höhen des Canyon ist es ganz eben


Der Grand Canyon bei Sonnenuntergang vom Hopi Point aus. Wir sind zu Fuß hingelaufen und mit dem Bus zurückgefahren.


 

 

 

 

 

Nochmals bei Sonnenuntergang am Hopi Point




 

 

 

 

 

Der Grand Canyon bei Sonnenaufgang kurz nach 6:00 Uhr vom Mather Point aus. Wir sind allerdings etwas zu spät hingekommen, die Sonne stand schon höher

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Grand Canyon bei Sonnenaufgang kurz nach 6:00 Uhr vom MatherPoint aus. Etwa in Bildmitte sieht man herangezoomt an einem kleinen Eck den Grund des Crand Canyon, 1600 m tief!

 

 

 

 

 

 

Auf den North Kaibab Trail nach unten. Die grüne "Oase" am Weg nennt sich Phantom Ranch


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In weitem Bogen flogen wir mit einem Klein-Flugzeug Richtung Osten, wo der Grand Canyon beginnt sich so richtig tief ins Gestein hineinzufressen. Gut zu sehen am rechten Bildrand 2 schnurgerade Wege zu einem Aussichtspunkt.




Vom Grand Cayon nach Los Angeles
unsere letzte Etappe vor dem Heimflug

 

 

Unser letzter Fahrtag Nonstop von Grand Canyon nach Los Angeles. Etwa bei Lake Havasu City mußten wir tanken. Nach aufwendiger Kopfrechnung gerade soviel, daß wir ohne großen Benzinüberschuß bis Los Angeles kommen. Gesagt, getan. Nach kurzer Fahrt kam uns das spanisch vor: So wenig Benzin im Tank für eine noch so weite Strecke? Verdammt! Umrechnung in Gallonen nicht beachtet, wir hatten nur 1/4 der benötigten Menge und waren mitten in der Wüste. Keine Ausfahrt, keine Tankstelle kam mehr. Erst etwa in der Nähe von Amboy Crater kam eine Tankstelle - es hat noch gereicht, aber es war knapp!

 

 

 

 

 

 

Wir übernachteten noch in einem Hotel direkt am Airport. Das Bild hier entstand am nächsten Tag im Los Angeles Airport kurz vor dem Heimflug


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Start in Los Angeles zum Rückflug nach Zürich. Hier im Bild vermutlich über dem Death Vally National Park und unten ein Salzsee, es könnte die Lowest Elevation der USA sein, -282 Feet


 

 

 

 

Lake Mead, der Stausee des Grand Canyon (Colorado River) bei Las Vegas. Ganz unten im Bild müsste der Hoover Damm mit seinem Kraftwerk sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht ganz sicher, aber die Felsformationen im Hintergrund könnten vom Bryce Canyon sein


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die wahrscheinliche Flugroute zurück nach Zürich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Irgendwo in den USA über Schneebergen die über die Wälder hinausragen

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