Von der Bernina ins Bergell

7 Tage mit dem Summit-Club vom 7. - 23. 7 1994.
Das sind Aussichten: die eisstarrenden Berninagipfel, die Granitwände des Bergell und dazu noch Soglio, eines der schönsten Alpendörfer überhaupt. Das ist eine Wanderwoche der Superlative. Für die Gletscherquerungen sind Steigeisen nötig.

Seitenende

 

 
   
   
   

 4 Teilnehmer und der bärtige Bergführer

 

 

 

 

 


1. Tag
Treffen aller Teilnehmer in Pontresina bei St. Moritz, Weiterfahrt mit den Autos zum Parkplatz der Diavolezzabahn und Auffahrt zur Diavolezzahütte in 2973 m

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick von der Diavolezzahütte zum Piz Bernina, 4049 m

 

 

 

 

 


2. Tag
Diavolezza - Bovalhütte (2495 m).
Zum Auftakt wird der Munt Pers, 3207 m, bestiegen, berühmte Aussichtskanzel mit Blick auf Piz Bernina, 4049m und Piz Palü, 3905 m. Zurück zur Diavolezza und über den Morteratschgletscher zur Bovalhütte

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Munt Pers mit Blick auf Pontresina, links hinter dem Berg liegt St. Moritz

 

 

 

 

Bergansichten vom Munt Pers aus, links unten die Diavolezzahütte, zu der gerade eine Bergbahngondel über dem Schneefeld fährt


 

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In der Mitte der Pizzo Verona (3453 m)

 

 

 

 

Links Piz Palü (3905 m), in der Mitte der schneefreie Kegel der Piz Zupo (3996 m) und rechts der Piz Bernina (4049 m)

 

 

 

 

In der Mitte der Piz Morteratsch (3751 m), rechts der Piz Tschierva (3546 m)


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Blick vom Munt Pers (3207 m) auf die Srasse von St. Moritz nach Tirano (Italien) und den langgezogenen Lago Bianco

 

 

 

 

Steigeisen an und Gurt zum Anseilen für die Überquerung des Marteratschgleschers, Zie ist die Bovalhütte

 

 

 

 

Von der Diavolezza zur Boval-Hütte über den Morteratschgletscher

 
 


 

Steigeisen gehören auch dazu

 

 

 

 

 
 

 

 

 

Die Bovalhütter erhält Nachschub

 
 

3. Tag
Bovalhütte - Hotel Roseg 1999 m
In 2- 3 Stunden auf den Piz Mandra, 3091 m. Abstieg an der Alpe Mandra vorbei, 2239 m,  zum idyllisch gelegenen Hotel Roseg.

 

 

Rast beim Aufstieg auf den Piz Mandra (3091 m)

 

 

 

 

 


 


 
Auf dem Piz Mandra (3091m)
 

 

 

 

Abstieg ins Roseg-Tal mit Blasen

 

 

 

 

Abstieg ins Roseg-Tal

 

 

 

 

 Hotel Roseg

 
4. Tag:
Hotel Roseg - Fornohütte, 2574 m .
Vom Hotel Roseg über die Fourcla Surlej (2755 m) zur Corvatsch-Seilbahn und Abfahrt nach Surlej am Silvaplanasee. Mit dem Auto über den Mjolapass (1815 m) und am Nachmittag noch Aufstieg zur Fornohütte am Fornogletscher

 

 

Start bei etwas schlechterem Wetter

 

 

 

 

Mit dem Auto von Surlej am Silvaplanasee bis zum Majolapass

 

 

 

 

Die Strecke vom Hotel Roseg über den Silvaplanasee zum Majolepass und von dort weiter zur Fornohütte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick von der Fornohütte auf den gleichnamigen Gletscher

 

5. Tag:
Fornohütte - Albignahütte (2336 m).
Zuerst wird der flache Fornogletscher überquert, danach Aufstieg zu Paß da Casnil-Nord (2975 m) und leicht hinunter zur Albignahütte oberhalb des gleichnamigen Sees gelegen.

 

 

 

Die Fornohütte in 2574 m

 

 

 

 

 

 Überquerung des Fornogletschers

 

 

 

 

 

Aufstieg zum Paß da Casnil-Nord 2975 m

 

 

 

 

 


 

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Aufstieg zum Paß da Casnil-Nord 2975 m

 

 

 

 

Fornohütte - Albignahütte - Sciorahütte - Soglio

 

 

 

 

Da unten der Albignasee und die Albignahütte (2336m)


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Hingehauen beim Abrutschen

 

 

 

 

Abstieg zur Albignahütte (2336 m),
hurra, die Hütte ist in Sicht

 

 

 

 
 

 
 

6. Tag:
Albignahütte - Sciorahütte, 2118 m
Grosser Übergang in das Val Bondasca. Im Aufstieg zum Passo Cacciabella Sud, 2895 m, dominiert der Pizzo Zocca, 3174 m. Der Passübergang verlangt nochmals Konzentration, dann  Abstieg zur Sciorohütte, 2118 m


 

Aufbruch zu früher Stunde, man beachte den Schatten der Bergspitze links neben der Alkbignahütte. Im nächsten Bild ist der spitze Berg im Sonnenlicht zu sehen

 

 

 

 

Über die Staumauer des Albignasees

 

 

 

 

Beim Aufstieg auf der Westseite des Albignasees Blick zurück zur Hütte

 
 

 

 

Großer Übergang in das Val Bondasca. Der Passübegang verlangt nochmals Konzentration mit dem Abstieg zur Sciorahütte (2118 m)

 

 

 

 

Beim Übergang des Passo Cacciabella Sud, 2895 m

 


 


 
Die Passhöhe ist erreicht, nun folgt der Abstieg
 

 

 

 

Die Sciorahütte 2120 m

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Erholung an der Sciorahütte

 
7. Tag:
Abstieg nach Bondo und mit dem Bus nach Soglio. In Soglio, einem der schönsten Alpendörfer, scheint die Zeit stillgestandenn zu sein. Oberhalb von dichten Kastanienwäldern auf einer Sonnenterrasse gelegen, bietet es einen hinreisenden Blick auf die Bergeller Alpen.
Mit dem Bus über den Majolapass und mit der Bergell-Bahn über St. Moritz zurück zur Diavolezza-Seilbahn.

 

 

Blick mit dem Teleobjektiv auf Soglio

 

 

 

 

Mit Bus und Auto von Bondo nach Soglio

 

 

 

 

Soglio

 
 

 

 

Soglio

 

 

 

 

Mit dem Bus zum Majolapass

 

 

 

 

Mit der offenen Bernina-Bahn zurück über St. Moritz und Pontresina zur Diavolezza-Seilbahn

 

 

 

 

Mit der offenen Bernina-Bahn zurück über St. Moritz und Pontresina zur Diavolezza-Seilbahn

 

 

 

 

Mit der offenen Bernina-Bahn zurück über St. Moritz und Pontresina zur Diavolezza-Seilbahn.

Ende der Tour

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