Von Grindelwald nach Locarno.
Vom ewigen Schnee zu den tropischen Blumen im Tessin
7 Tage vom 4.-10.7.93 mit dem Bersteigerclub Grindelwald


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1. Tag
Anreise nach Grindelwald - Fahrt zu höchstgelegenen Bahnstation Europas "Top of Europ" - individuelle Besichtigung der Sehenswürdigkeiten - Bilden der Seilschaft (Anseilen) und Abstieg zur Konkordiahütte (2850m ü. M.)

 

 
   

Bahnhof Grindelwald

 

 

 

 

 

Bahnhof Grindelwald mit einem Zug zur Kleinen Scheidegg


 

 

 

 

 

 

Ein Blick von Grindelwald zur Eiger Nordwand

 

 

 

 

 

Anseilen durch den Bergführer am Jungfraujoch zum Abstieg über den Aletschgletscher zur Konkordiahütte

 

 

 

 

 

Gesamtübersicht der Tour von Grindelwald nach Locarno in 7 Tagen. Am 7. Tag dann noch Rückfahrt mit dem Zug von Locarno über Luzern nach Grindelwald

Klick auf diese Karte, um die Detailstrecken des 1. und 2. Tages zu sehen
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Bergführer prüft das Eis


 

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Abseilen zum Aufstieg auf die Konkordiahütte

 

 

 

 

Die Aufstiegsleitern zur Konkordiahütte

 

 

 

 

Vor der Konkordiahütte

 

 

 

 

Kurz vor Sonnenuntergang mit Blick zur Jungfrau und zum Jungfraujoch

 

 

 

 

Die Hütte war an diesem Tag nicht bewirtschaftet und so musste der Bergführer für Essen und Getränken selbst sorgen, die frischen Sachen hat er in seinem Rucksack mit hoch geschleppt

 

 

 

 

Waschen im Freien!

 
 


 

Abendessen

 

2. Tag
Es hieß sehr bald aufstehen, damit wir gegen Mittag schon auf der Finsteraarhornhütte sind, denn es war für den Nachmittag schlechtes Wetter angesagt. Der Aufstieg führte uns dann über die Grünhornlücke und den Fiescher Gletscher zur Finsteraarhornhütte in 3050 m.

 

 

Am nächsten Morgen noch bei Dunkelheit aufstehen, da für den Nachmittag schlechtes Wetter angesagt war. Der Mond geht gerade unter

 

 

 

 

Im Morgengrauen Aufstieg zur Finsteraarhornhütte über den Grünhornfirn zur Grünhornlücke in 3286 m)

 
 

 

 

Sonnenaufgang an der Grünhornlücke

 

 

 

 

Bei der Grünhornlücke auf 3286 m

 


 


 

Pause an der Grünhornlücke

 
 

 

 

 

Da müssen wir hoch zur Finsteraarhornhütte

 

 

 

 

An der Finsteraarhornhütte 3050m

 

 

 

 

Finsteraarhornhütte 3050m mit Grünhorn 4043m links

 
 

 

 

Grünhorn 4043 m

 

 

 

 

Finsteraarhornhütte 3050m

 

 

 

 

Die Finsteraarhornhütte war nicht offen, unser Bergführer hatte aber den Schlüssel und er musste auch selber Kochen und das ganze Essen mit hoch schleppen.

 

 

 

 
   

 

 

 

3. Tag
Beim Übergang über die Gemslücke ins Oberaarjoch beeindruckt uns noch einmal die Größe und Pracht des Hochgebirges. Nach der Mittagsrast steigen wir über den Gletscher ab und wandern am Rande des Oberaarstausees zum Berghaus.

 

 

 

Oberaarhorn 3638 m (links) und Galmihorn 3518m (rechts)


 

 

 

 

 

 

Rast beim Aufstieg von der Finsteraarhornhütte zum Oberaarjoch

 

 

 

 

 

Am Oberaarjoch mit Blick auf den Oberaarsee 2303m

 

 

 

 

 

Unten Detailkarte der Tour von Grindelwald nach Locarno in 7 Tagen.

Klick auf diese Karte, um die Detailstrecken aller 7 Tage sind in Groß zu sehen

 

 

 

 

 

Rast am Oberaarjoch in 3223m

 

 

 

 

 


 

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Wir sind unten, Seil einsammeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An der Staumauer des Oberaarsees, gegenüber auf der kleinen Anhöhe das Berghaus Oberaar, unser Übernachtungsquartier

 

4. Tag
Die Wanderung zur Grimsepasshöhe und der Aufstieg über das Nägelisgrätli bietet uns wiederum eine fantastische Aussicht auf die umliegenden Berge der Walliser-, Berner- und Urneralpen. Die weit zurückliegenden Finsterhörner zeigen uns bei jedem Schritt die große Distanz, die wir seit dem Abmarsch im Jungfraujoch bereits zurückgelegt heben. Die Querung den Rhonegletschers zur Furkapasshöhe bietet normalerweise keine Schwierigkeiten, führt uns aber ein letztes Mal die Wucht der Gletscherwelt vor Augen. Im Berghotel Tiefenbach erholen wir uns von den Strapazen der Wanderung.

 

 

Auf dem Weg vom Oberaarsee zum Grimselpass Blick zurück auf den Aaargletscher, das Oberaarjoch, rechts davon aufragend das Oberaarhorn 3637 m und noch etwas weiter rechts schaut das Finsteraarhorn mit 4294 m heraus

 

 

 

 

Die Staumauer des Grimselsees in der Nähe des Grimselpasses mit dem Hospiz auf dem Felsen in der Mitte

 

 

 

 

Vor dem Grimselpass mit Blick zurück auf Schreckhorn / Lauteraarhorn

 
 


 

Am Grimselpass, rechts hinten Schreckhorn

 

 

 

 

Auf dem Weg vom Grimselpass zum Rhonegletscher, rechts oben das Finsteraarhorn, unten noch ein Stück vom Grimselsee, in der Mitte der weiße Fleck ist der Aargletscher

 

 

 

 

Blick zum Matterhorn!
Auf dem Weg vom Grimselpass zum Rhonegletscher mit Blick Richtung Rhonetal, etwas rechts der Mitte zwischen den beiden abfallenden Bergmassiven spitzt das Matterhorn heraus!

 
 

 

 

Auf dem Weg vom Grimselpass zum Rhonegletscher. Unten links sieht man noch ein Stück vom Grimselsee und rechts oben das Schreckhorn und links das Finsteraarhorn

 

 

 

 

Am Rhonegletscher, dahinter die Furkapaßstrasse

 


 


 

Überquerung des Rhonegletschers

 
 

 

 

 

Überquerung des Rhonegletschers

 

 

 

 

Überquerung des Rhonegletschers

 

 

 

 
 

 
 

 

 
 
 

 

 

 

Berghotel Tiefenbach direkt an der Furkapaßstrasse

 

 

 

 

Das Nebenhaus des Berghotels Tiefenbach, in dem wir übernachteten.

 

5. Tag
Das blumenreiche, liebliche Witenwasserntal in ca. 2100 m Höhe bietet uns einen ersten Kontrast zu den vergangenen Hochgebirgstagen. Die Rotondohütte auf 2571 m lädt zum Übernachten ein.

 

 
 
 

 

 

 

 


 


 

Da müssen wir noch hinauf

 
 

 

 

 
 
 

 

 

 

Die Rotondohütte in 2571m Höhe, etwa am Ende des Witenwasserntals, das auf ca. 2000 bis 2200 m Höhe liegt

 

 

 

 
 

 
 

 

 

In der Rotondo-Hütte 2571m

 

 

 

 

Im Nebenhaus der  Rotondo-Hütte 2571m

 

6. Tag
Nach dem Aufstieg auf den Cavennapass genießen wir beim Abstieg ins Val Bedretto ein erstes Mal Tessiner Ambiance. Der Wechsel der Vegetation und des Baustils ist augenfällig

 

 

Beim Aufstieg von der Rotendo-Hütte aus 2571 m zum Cavennapass in 2613m, danach Abstieg ins Val Bedretto auf ca. 1300m

 

 

 

 

 


 


 

Der Ort Villa im Val Bedretto (1362 m) in Sicht

 

 

 

 

Die ersten Hütten von Villa im Tal Bedretto

 

 

 

 

Vom Val Bedretto (1313 m) Aufsteig zur Cristalina-Hütte (2349 m), hier kurz vor der Hütte

 

7. Tag
Von der Cristallinohütte wandern wir über den bekannten Pass und durch das Basòdinogebiet nach Robiei. Die Seilbahn bringt uns nach San Carlo und die Busfahrt durch das Bavona und Maggiatal nach Locarno führt uns eindrücklich vor Augen, dass wir vom Gletschereis bis zu den tropischen Blumen gewandert sind.

 

 

Von der Cristalinahütte in 2349 m ging es über den Cristalinopass (2568 m) zur Seilbahnstation Robiei (1856 m) und wie man sieht im Regen. Dann mit der Seilbahn hinunter nach San Carlo und mit dem Bus nach Locarno. Von dort ging es noch mit dem Zug über Luzern nach Grindelwald zurück. Ich bin danach noch mit dem Auto bis in die Nacht zurück nach Friedberg gefahren.

 
 

 

 
 
 

 

 

 

Von der Cristalinahütte in 2349 m ging es über den Cristalinopass (2568 m) zur Seilbahnstation Robiei (1856 m) und wie man sieht im Regen. Dann mit der Seilbahn hinunter nach San Carlo und mit dem Bus nach Locarno. Von dort ging es noch mit dem Zug über Luzern nach Grindelwald zurück. Ich bin danach noch mit dem Auto bis in die Nacht zurück nach Friedberg gefahren.

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